Neujahrsempfang 2026
vom Freitag, 9. Januar 2026Neujahrsempfang des Städtedreiecks in der Bad Blankenburger Stadthalle
Es war wieder Neujahrsempfang des Städtedreiecks in der Bad Blankenburger Stadthalle, zu dem die Bürgermeister aus Saalfeld, Rudolstadt und Bad Blankenburg eingeladen hatten. Gekommen waren Vertreter aus Vereinen, Institutionen, Wirtschaft und Politik. Die Symbolfiguren der Städte, die Saalfelder Grottenfee, Bad Blankenburgs Lavendelkönigin mit Prinzessin und Prinz sowie dem jungen Fröbel, Friedrich Schiller aus der Residenzstadt und Watzdorfs Bierkönig, waren ein weiteres Highlight der Veranstaltung. Bad Blankenburgs Bürgermeister Thomas Schubert begrüßte die Gäste. Viel Beifall gab es bei seinen Dankesworten für die Feuerwehren aus dem Landkreis sowie deren Helfer, die beim Großbrand in Gösselsdorf Großartiges geleistet hätten. Die Festansprache hielt in diesem Jahr Steffen Schütz, Thüringens Minister für Digitales und Infrastruktur. Schütz wies beim Ausflug in sein Fachgebiet darauf hin, was die Menschen im Landkreis seiner Meinung nach noch dringend benötigen, etwa eine belastbare Infrastruktur und eine belastbare Digitalisierung. Dafür wolle er sich einsetzen. Saalfelds Bürgermeister Dr. Steffen Kania war es vorbehalten, die Wünsche für das neue Jahr zu überbringen. Er verwies auf das berühmte Zitat des Soziologen Oskar Negt "Demokratie ist die einzige Staatsform, die gelernt werden muss". Das gilt erst recht für die Gegenwart, in der die Demokratie in besonderer Weise unter Druck steht. Rudolstadts Bürgermeister Jörg Reichl erhielt zum Schluss noch großen Applaus für seine Mitteilung, dass er vor zwei Tagen, eine Mail erhalten habe mit dem Inhalt, dass der Radweg von Rudolstadt nach Weimar 2026 gebaut werden könnte. Das Festprogramm gestalteten in diesem Jahr die Thüringer Symphoniker sowie der Chor der Fürstin Anna Luisen Schule Bad Blankenburg. Von Roberto Burian.
Es war wieder Neujahrsempfang des Städtedreiecks in der Bad Blankenburger Stadthalle, zu dem die Bürgermeister aus Saalfeld, Rudolstadt und Bad Blankenburg eingeladen hatten. Gekommen waren Vertreter aus Vereinen, Institutionen, Wirtschaft und Politik. Die Symbolfiguren der Städte, die Saalfelder Grottenfee, Bad Blankenburgs Lavendelkönigin mit Prinzessin und Prinz sowie dem jungen Fröbel, Friedrich Schiller aus der Residenzstadt und Watzdorfs Bierkönig, waren ein weiteres Highlight der Veranstaltung. Bad Blankenburgs Bürgermeister Thomas Schubert begrüßte die Gäste. Viel Beifall gab es bei seinen Dankesworten für die Feuerwehren aus dem Landkreis sowie deren Helfer, die beim Großbrand in Gösselsdorf Großartiges geleistet hätten. Die Festansprache hielt in diesem Jahr Steffen Schütz, Thüringens Minister für Digitales und Infrastruktur. Schütz wies beim Ausflug in sein Fachgebiet darauf hin, was die Menschen im Landkreis seiner Meinung nach noch dringend benötigen, etwa eine belastbare Infrastruktur und eine belastbare Digitalisierung. Dafür wolle er sich einsetzen. Saalfelds Bürgermeister Dr. Steffen Kania war es vorbehalten, die Wünsche für das neue Jahr zu überbringen. Er verwies auf das berühmte Zitat des Soziologen Oskar Negt "Demokratie ist die einzige Staatsform, die gelernt werden muss". Das gilt erst recht für die Gegenwart, in der die Demokratie in besonderer Weise unter Druck steht. Rudolstadts Bürgermeister Jörg Reichl erhielt zum Schluss noch großen Applaus für seine Mitteilung, dass er vor zwei Tagen, eine Mail erhalten habe mit dem Inhalt, dass der Radweg von Rudolstadt nach Weimar 2026 gebaut werden könnte. Das Festprogramm gestalteten in diesem Jahr die Thüringer Symphoniker sowie der Chor der Fürstin Anna Luisen Schule Bad Blankenburg. Von Roberto Burian.